Praxis

MATTHIAS SCHRENK

Medizinische Illustration und Portraitmalerei

Werke von Mathias Schrenk werden aktuell im Augenzentrum Bahnhof Basel ausgestellt.
Herr Dr. med. Matthias Schrenk arbeitet seit 1996 in eigener Augenarztpraxis in Rheinfelden/Baden.

Kurze Vita

1976- 1977 Stipendiat des Landes Norwegen- Folkehögskole Ringsaker
1979-1981 Freie Kunstschule Stuttgart
1982 Aufnahme in die Malklasse van Dülmen an der Akademie der bildenden Künste Karlsruhe. Bricht nach wenigen Wochen das Akademiestudium ab und immatrikuliert sich für Humanmedizin an der Universität Freiburg.
1983 Preisträger des Lyrikwettbewerbes der Universität Freiburg ( Raus mit der Sprache; Verlag Wolf Mersch, Freiburg; 1983)
1984-1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im anatomischen Institut der Universität Freiburg. Seine medizinische Illustrationen werden in zahlreichen Büchern, Publikationen und Filmen veröffentlicht
1987 Galerie Bredeney Essen
1989-1994 Universitätsaugenklinik Essen
1993 Dissertation zur Erlangung der medizinischen Doktorwürde an der Freien Universität Berlin über die bildnerische Darstellung komplizierter Netzhaut- und Glaskörpererkrankungen
1994 Galerie Bredeney Essen
1999 Aufnahme im Arbeitskreis Kunst des Vereins für Geschichte und Kunst , Haus Salmegg/ Rheinfelden-Baden
2000 Die Sicht der Augen, Portrait des medizinischen Illustrators und Künstlers Matthias Schrenk in Medizin und Kunst
2001 Galerie Fossati, CH Kilchberg
2001 Ausstellungsbesprechung in der Basler Zeitung
2002 Neue Arbeiten in Medizin und Kunst
2005-2011 Zusatzausbildung Akupunktur und intensive Beschäftigung mit Gesichtsdiagnose und Portraitmalerei
2006 Arbeiten von Matthias Schrenk werden für die Umschlaggestaltung des Kulturführer Hochrhein des Kulturverlag ART+WEISE ausgesucht
2007 Gesichter erzählen Gruppenausstellung im Großherzoglichen Palais Badenweiler
2008 Heimspiel - Gesichter einer Stadt- Jochen Specht Matthias Schrenk – Haus Salmegg/ Rheinfelden
Seit 2009 Weiterbildung in anthroposophischer Medizin bei VAÖAS ( Verein anthroposophisch orientierter Ärzte in der Schweiz)
Seit 2001
regelmäßige Einführungen und Besprechungen namhafter Künstler und Ausstellungen, wie z.B. Jan Balet, Christina Ohlmer, Paul Ibenthaler, Gabriele Langendorf , MaxBeckmann u.a.m.